| «Hesch hütt scho xenegugelet?»
Willkommen auf der Seite der Xenegugeli-Freunde!
In einigen Gegenden der Schweiz ist ein eigentliches Fieber ausgebrochen: Das Xenegugeli-Fieber.
Wer begegnet als erster dem Xenegugeli - von dem man lange gemeint hat, es
sei ausgestorben damals mit den Dinosauriern?
Ein paar Erfinder haben eine Suchmaschine nach dem Xene-Googeli benannt und suchen am Computer auf der ganzen Welt!
Aber was braucht es, um ein guter Xenegugeli-Finder zu sein?
Hier ein paar Tipps, zusammengestellt von Tier-Forschern, von Güschi, dem
Freund der Tiere und von Roland Zoss, Christoph Kohli und Stefan Müller. Sie singen
das Xenegugeli-Lied singen an Konzerten und suchen den seltenen Wildfang zusammen mit den Kindern der Schweiz seit vielen Jahren:
1. Man braucht Ausdauer und Geduld, denn das Xenegugeli ist ein scheues Wesen. Es hält sich
gern in abgelegenen Wäldern auf, wo es seinen Nachtschlupf baut.
2. Man sollte nicht
zu gross sein oder zu erwachsen. Das Xenegugeli hat Angst vor Wesen, die grösser
sind als es selber. Deshalb sind Kinder seine liebsten Gespänli. Kinder spielen
und «gugelen» gern.
3. Wer singend durch
den Wald geht, hat grosse Chancen ein Xenegugeli anzulocken, denn es liebt Musik, besonders Kinderlieder.
4. Das Xenegugeli
lacht gern und viel. Wer lacht, wenn er mal auf die Nase gefallen ist, dem könnte
das Xenegugeli wieder auf die Beine helfen.
5. Es hat gern tropische
Wärme und flüchtet vorm Schnee. Deshalb überwintert es in verlassenen
Bärenhöhlen auf Moospolstern.
6. Das Xenegugeli
isst gern Aronstab und Kleeblätter und zum Dessert Honig oder Lakritzstengel.
Man sagt, manchmal kätsche es auch an einem Occasion-Kaugummi.
7. Zwei Amerikaner haben zum Suchen im Internet die Xenegugeli-Suchmachine erfunden. Sie nennen sie auf Englisch: Google. Die halbe Welt braucht sie, um nach etwas zu suchen…
8. Weil das Xenegugeli
mit sich selbst zufrieden ist, sucht es die Gesellschaft der Menschen nicht. Es lässt sich den Rücken lieber von einem Baum kratzen - oder
manchmal
vom Güschi vom Gurten,
wenn der ihm im
Anderwältsland auf dem Trottinett sentgegenfliegt!
Wer bis hierher gelesen hat und das Xenegugeli toll findet,
ist herzlich willkommen im Xenegugeli-KLUB!
Das typische Xenegugeli-Gefühl
bekommt man ganz von selber: diesen Glücksschauder, wenn man - auf
der Suche nach dem besonderen Wesen - zu schweben glaubt drei Meter überm
Boden. Und alles lächelt einen an.
Doch was ist, wenn jemand nicht mehr lachen kann? Wenn das Lachen ihm abhandengekommen
ist, weil er keine Freunde hat? Dann erzähl ihm doch von unserer Suche,
lade ihn oder es ein in den Xenegueli-Klub! Sing ihm das Xenegugeli-Lied vor.
Oder frag einfach munter: «Hesch hütt scho xenegugelet?»
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