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«SingDing»
Songs für Chind & Chöpf

Auszeichnung «Goldigs Chrönli: empfohlen»
Die Welt der kleinen Dinge ● «Zorro» Roland Zoss gibt den Helden des Alltags eine Stimme

Genial einfach
«SingDing» lässt die Alltagsgegenstände tanzen: vom Superbohrer zum alten Abfallsack Ändy. Das Birchermüesli entfaltet sein Welt-Aroma im Spiel mit dem Publikum. Büroklammern schaffen Ordnung statt zu jammern. Ein einsames Schräubchen findet am Muttertag seine Mutter: Jedes Wort hat seinen Platz, jedes Ding seinen Stil. Es groovt in Reggae, Country, Rock, Cajun und Pop. Etwas Gugus, etwas Dada mit Ohrwürmer wie dem «Flip-Flop». Und zwischen den Zeilen, tanzen Bob Marley und Mani Matter...

«Zoss & Bandidos» ● Die Banditen­band mit Stil und Witz für Kinder
Sie spielen auf der Bühne mit rezykliertem Material aus der Werkstatt eines Messies. Liebevoll auf den Punkt gebracht wurden die «singenden Dinge» von Musikkollegen aus früheren Tonträgern: Gitarrist Jean-Pierre v. Dach (Flüg Vogel); Bassist Wolfi Zwiauer (Schlummerland); Tastenmann Stefan W. Müller (Xenegugeli) und die Härzland-Drummer Ast und Balajew (Plüsch). Die Stimmen von Michèle Bachmann «Anshelle» (Güschi) und Dajana Wetzel (Jimmy-Flitz) haben die Songs vergoldet.

CD
SingDing: Songs für Chind u Chöpf

Songs: | Hörmuster & Download
  1. Häxmaschine
  2. Superbohrer
  3. Bürochlammere
  4. Etui
  5. Telefon Hallo & Halli*
  6. Willis Wärchstatt
  7. Trudi Socke
  8. Sackmässer
  9. Transformator Fritz
10. Birchermüesli
11. Wecker*
12. Basilikum & Rosmarin
13. Monsieur Bouillon
14. Susi WC-Änteli
15. Klettverschluss
16. Flip-Flop
17. Ändy Ghüdersack
18. Chätschgummiland
19. Gheimnis

* Telefon Hallo & Halli und Wecker vorproduziert von Matthias Urech, Moro Corchia

«Transformator Fritz» unter Strom

Zorro mit Bandida Dajana am Truckerfestival 2014

«SingDing ist ein Album der Extraklasse für Kinder und solche, die es geblieben sind. Allein schon wegen der vielen poetischen Ideen, alltäglichen Gegenständen einen Charakter zu geben, nicht weniger aber wegen der Ohrwurm-Melodien in zeitgemäßen, hervorragend produzierten Arrangements von Roland Zoss. Sehr empfehlenswert!»

Rolf Zuckowski Musiker & Produzent, Hamburg

«SingDing mit «Zoss & Bandidos» war eines der besten Kinder­programme der letzten Jahre am Musikfestival Boswiler Sommer. Kindgerechte und gleichzeitig musikalisch hervorragende, stilistisch abwechslungsreiche Songs. Und eine motivierte, wirklich gute Band - die mit dem Publikum kommuniziert und nicht einfach ein Pflichtprogramm abspult.»

Michael Schneider Boswiler Sommer Musikfestival, 2012

«Reggae für Kinder: Musik für Kinder soll diesen gefallen und den Eltern nicht auf die Nerven gehen. Roland Zoss gelingt viel mehr, seine Lieder bereiten Jung und Alt Freude. Das liegt an den sehr liebevollen, detailversessenen Arrangements, der präzisen Produktion, der Aufmerksamkeit, die er der Sprache schenkt. Und nicht zuletzt daran, dass auch auf «SingDing» die Lieder als Songs «verhäbe».»

Bieler Tagblatt 2011

Die Live-Formation: Roland «Zorro» Zoss und seine Bandidos

Der lange Weg zum guten Klang

Welchen Weg muss ein Songwriter gehen, um die Dinge zum Klingen zu bringen? Wie viele Textblätter wandern in den Papierkorb, bis die Perspektive von «ganz unten» stimmt? Von der 1. Textidee über die Vorproduktion, die Arrangements, die Studiosessions bis zu den Illustrationen von Tom Frey dauerte es kreative 3 Jahre. Danach enstanden die Requisiten: Das Bühnentelefon und die blinkende Trafojacke entwarf «Messie» Thomas Moll. Zorro-Degen und Riesenbüroklammern der «Gumpesel».

Die Arrangeure Simon Ho, Stefan W. Müller, Matthias Urech, Mauro Corchia (FSG) haben zur Stilvielfalt beigetragen. Helge v. Dyk mischte das Album (Heimweh nach de Bärge ● I ha di gärnd Sache wo singe aus dem Album Härzland). Tonmann Peter v. Siebenthal editierte und suchte den guten Sound, wie damals als Gitarrist von Züri West. Die Vorproduktion übernahm Stefan W. Müller (SPAN).

Eric Merz der «Vater» vieler Hits (I schänke dir mis Härz, Alperose, Ewigi Liebi) masterte das SingDing-Album. Ab 1979 entstanden bei ihm im legendären Sinus Studio die ersten Roland Zoss LPs. Eric Merz weckte mit viel Fingerspitzengefühl und Herzblut mitten im Reich des Digitalen den Analogsound der 70er Jahre aus dem Dornröschenschlaf. Wie das geht? Man lässt den digital gespeicherten Song über Analogbänder laufen. Bandmaterial, das so klingende Namen trägt wie «Quantegy 456». Das Resultat ist dieser warme Klang, der das Ohr verwöhnt. Et voila, eine Garnitur zart-süsser Ohren-Pralinés von Reggae zu Rockballaden für Kinder und Erwachsene. Feinste Delikatessen in bester Tradition aus der Schweizer Musikhauptstadt.

Herzlichen Dank den Kulturförderern:

Berner Burgergemeinde | Bürgi Willert-Stiftung | 1to1 energy | Victorinox | StudioSounds AG | Valiant

«Auf den Spuren von Mani Matter.»

Schweizer Illustrierte | 2011

«Gute Laune, Staraufgebot und Gitarrengott Jean-Pierre von Dach.»

trespass.ch

Musikvideo «Flip-Flop»

Die Musiker:

Jean-Pierre v. Dach: Gitarren
Peter v. Siebenthal: E-Git in «Etui» und "Transformator"
Stefan W. Müller: Piano, Keys
Matthias Urech: Keys, Gitarre
Wolfi Zwiauer: Bass, Mandocello, Melodica, Xylofon
Marcel Suk: Bass
Alexander Balajew: Drums
Maik Ast: Drums
Reto Weber: Trommeln, Perk
Mike Maurer: Trompete, Posaune
Christoph Wiesmann: Oboe
Peter Gneist: Bandoneon
Misa Stefanovic: Geigen
Kathrin Bögli: Celli

Sängerinnen und Sänger:

Roland Zoss, Dajana Wetzel, Anshelle, Matthias Kohli, «Moro» Corchia, Nino G. (Beat Box), Lea Zoss, Carmen Gasser, Andy & Beatrice Keller, Maik Ast Kinderchor: Joy Wetzel, Ariane Lauener, Anna Streit

Streicher arrangiert: Simon Ho

Vorproduktion: Stefan W. Müller, «Wecker» und «Telefon»: Mathias Urech und Moro Corchia

Bühnen-Objekte: Gumpesel Bern/Liebefeld und Thomas Moll

Choreographie: Franziska Flückiger

Die Tonmeister:

Recording: Peter v. Siebenthal

Mix: Helge v. Dyk, Eric Merz

Analog-Mastering: Eric Merz

Illustration: Tom Frey

Produktion, Text, Konzept:

Roland Zoss
© 2011